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SUMMARY:Martin Schoberer / Thom Van Dyke | ZEIT
DESCRIPTION:Martin Schoberer / Thom Van Dyke | ZEIT\nFotografische\, typografische\, malerische und filmische Bildspuren von Thom Van Dyke und Martin Schoberer \nAusstellung im KOMM.ST LAB\nEröffnung 13. April 2018\, 19 Uhr\nKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 Anger \nAusstellungsdauer: 14. April – 4. Mai 2018\nGeöffnet Mo – Fr von 9 – 16 Uhr\, Wochenende nach Vereinbarung \nDie Zeit wirft immer wieder Fragen auf.\nUnter anderem: „Was bleibt?“\nWissend um die unerschöpﬂ ichen\, komplexen Zusammenhänge\nin ihrer Prozesshaf tigkeit spiegeln sich hier aus künstlerischer\nSicht die unterschiedlichen Auseinanderset zungen auf verschiedenen Ebenen wider. Mar tin Schoberers und Thom Van Dykes Arbeiten begegnen und kreuzen sich\, gehen gemeinsame und dann auch wieder getrennte Wege. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Luisa Celetano | il mobile mobile
DESCRIPTION:Luisa Celetano | il mobile mobile \nAusstellung im KOMM.ST LAB\nEröffnung 11. Mai 2018\, 19 Uhr\nKOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, 8184 Anger \nAusstellungsdauer: 12. Mai – 25. Mai 2018\nGeöffnet Mo – Fr von 9 – 16 Uhr\, Wochenende nach Vereinbarung \nWer beim Selbstzusammenbauen von Möbeln den vorgegebenen Weg der Anleitung verlässt\, muss mutig sein. Eigene Gedanken und Lösungswege sind dabei nicht vorgesehen. Die Angst vor einem völligen Kollaps verdrängt die kreative Chance\, sich seine Möbel selbst zu gestalten. Doch die Dinge\, mit denen wir wohnen\, zeigen viel von unserer Persönlichkeit. Diese Barriere möchte das „il mobile mobile“ der italienischen Malerin\, Designerin und Musikerin Luisa Celentano brechen. \nDurch eine kreativwirtschaftliche Kooperation von KOMM.ST mit der Firma ADA ist so ein Möbelstück entstanden\, das gleichzeitig Bett\, Sofa\, Tisch\, Regal\, Trennwand\, Hocker\, Treppe und noch vieles mehr sein kann. Die gelochten Holzblöcke lassen sich mit wenigen Handgriffen zu allem zusammenbauen\, was die eigene Fantasie gerade vorschlägt oder die Wohnumstände gerade verlangen. \nNeben der Präsentation von „il mobile mobile“ beschäftigt sich die Ausstellung von Luisa Celentano im KOMM.ST Lab mit der künstlerischen Weiterentwicklung der Idee\, sich durch Umstrukturierung von kleinen Bauteilen die eigene Welt neu zu gestalten. \nDie quadratischen Grafiken und Bilder dokumentieren die Arbeit mit verschiedenen Materialien und zeigen unterschiedliche Bearbeitungsweisen. Sie geben den BesucherInnen die Chance\, das Gesamtbild der Ausstellung neu zu arrangieren. Die Ausstellung ist damit keine statische und unveränderliche Komposition\, sondern das sich ständig verändernde Werk eines ganzen Orchesters; in diesem Fall das der BesucherInnen. \nEintritt frei!
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