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SUMMARY:Eröffnung und Konzert & Party mit den Resisters
DESCRIPTION:Die Eröffnung besteht auch heuer wieder aus zwei Veranstaltungen: der Vernissage der Ausstellung von Luisa Celentano im KOMM.ST\nLAB und einem Konzert mit Party im „Zetzboch Stüberl“. Heuer auf der Bühne: die „Resisters“. \nKonzert & Party mit den Resisters \nSprachlich und politisch hochwertige Texte treffen auf pochende Beats\, Kunst auf Unterhaltung und alle verstehen sich prächtig. Besser kann man KOMM.ST nicht eröffnen! \nSonia Sawoff (voc)\nMonica Reyes (voc)\nSusana Sawoff (voc)\nGeorg Hartwig (guit)\nPhilipp Pluhar (dr) \nEintritt freiwillige Spende
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LOCATION:Zetzboch Stüberl\, Weizer Straße 2\, Anger\, Steiermark\, 8184\, Österreich
CATEGORIES:Festival,KOMM.ST 1.8,Konzert,Musik
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SUMMARY:Konzert mit Spafudla l Musik & Kulinarik
DESCRIPTION:Ein perfekter KOMM.ST – Abend braucht drei Dinge: einzigartige Kunst an einem einzigartigen Ort mit einzigartiger Verpflegung. Alle diese drei Komponenten vermengen sich am 17. Mai im Festsaal des Schlosses Külml. Die Gruppe “Spafudla” besteht aus den drei Geschwistern Lucia\, Bernadette und Gabriel Froihofer aus Fischbach sowie dem Salzburger Daniel Fuchsberger. Gemeinsam sind sie vier leidenschaftliche MusikerInnen\, die von Kindheit an in der Volksmusik beheimatet sind: eine in vielen Barockmusik-Ensembles erprobte Stimmführerin an der ersten Geige\, eine sich perfekt einfügende\, auf die Gruppenharmonie achtende Psychologin an der zweiten Geige\, ein diplomierter Jazz-Komponist und -Schlagzeuger an Gitarre\, Marimba und für viele Kompositionen verantwortlich\, sowie ein ausgebildeter Jazz-Trommler am Kontrabass und Marimba. Für sie gibt es keinen Unterschied zwischen Konzertbühne\, Tanzboden oder Fernsehstudio\, ihre Auftritte sind immer eine Mischung aus erstklassiger Musik\, mitreißender Unterhaltung und vielen Überraschungen. \nFür die kulinarischen Überraschungsmomente beim Konzert im Schloss Külml sorgt dieses Mal „Der Luis“ aus Anger. Über seine unerwarteten Verknüpfungen aus verschiedenen Küchentraditionen\, kulinarischen Experimenten und vergessenen Klassikern dürfen wir noch nichts verraten. Nur soviel ist gewiss: Es wird unglaublich gut. \nLucia Froihofer (Violine\, Tenorgeige\, Gesang)\nBernadette Froihofer (Violine\, Mandoline\, Gesang)\nDaniel Fuchsberger (Kontragitarre\, Marimba\, Perkussion\, Gesang\, Komposition)\nGabriel Froihofer (Kontrabass\, Marimba\, Perkussion\, Gesang\, Komposition\, Organisation) \nTickets bei oeticket!
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LOCATION:Festsaal im Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, Anger\, Steiermark\, 8183\, Österreich
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SUMMARY:Nanga Parbat
DESCRIPTION:Echtzeitvisualisierung im Wechselspiel mit improvisierter Live-Musik\nVon und mit\nBernhard Schimpelsberger (Percussion)\nGeorg Gratzer (Woodwinds)\nJohann Steinecker (Visuals) \nDie beiden österreichischen Musiker Bernhard Schimpelsberger und Georg Gratzer sind musikalische Brückenbauer\, die in ihrer künstlerischen Praxis neue Klangwelten erschließen.\nIm neuen Programm „Nanga Parbat“ führen sie ihre Klangwelten zusammen mit Visualisierungen von Johann Steinecker und zollen an ihrer Heimat Österreich und ihrer kulturelle und emotionaler Verbindung mit der faszinierenden Welt der Berge Tribut. \nDer Nanga Parbat im Himalaya ist mit einer Höhe von 8125 Metern der neunthöchste Berg der Erde und einer der am schwierigsten zu besteigenden Berge überhaupt. Der Name Nanga Parbat geht zurück auf Sanskrit nagna-parvata und bedeutet ‚nackter Berg’. Die Erstbesteigung am 3.Juli 1953 durch den Österreicher Hermann Buhl (* 21. September 1924 in Innsbruck; † 27. Juni 1957 an der Chogolisa\, Pakistan)\, ein 41 Stunden lang dauernder übermenschlicher Alleingang\, gilt als eine der größten bergsteigerischen Leistungen aller Zeiten. Durch diese Besteigung ohne zusätzlichen Sauerstoff und mit nur leichtem Gepäck wurde Buhl zum Pionier eines neuen Stils im Alpinismus. Damit fand er seinen Platz in der Alpingeschichte als einer der bedeutendsten Höhenbergsteiger überhaupt. Auch Buhls Beweggründe wie Selbsterfahrung und Grenzgang unterscheiden ihn sehr stark von den Bergsteigern früherer Jahrzehnte\, bei denen das nationalistisch bestimmte Bezwingen und Erobern eines Berges im Vordergrund stand. Ein Zitat: \nDas Bergsteigen ist etwas Unstetes. Man geht und geht und kommt nie ans Ziel. Darin liegt vielleicht gerade der besondere Reiz. Man sucht etwas\, das man doch nie findet.\nHERMANN BUHL \nDie neu gesetzten Maßstäbe betrafen aber nicht nur den Alpinismus sondern auch den Berg-Dokumentarfilm. Hans Ertl (* 21. Februar 1908 in München; † 23. Oktober 2000 in der Chiquitania\, Departamento Santa Cruz\, Bolivien)\, Bergsteiger und einer der besten Kameraleute seiner Zeit\, zeigt in seinem Dokumentarfilm „Nanga Parbat“ (Hans Ertl: Regie/Drehbuch/Kamera) das Geschehen rund um die großangelegte Expedition. Ertl entwickelte eigene Filmtechniken und Kamerafahrttechniken und gilt als wegweisender Pionier auf seinem Gebiet.\nAufgrund seiner Erfahrungen als Kameramann in extremen Situationen und seiner Fähigkeiten als hervorragender Bergsteiger konnte er am Nanga Parbat Hermann Buhl bis hinauf in eine Meereshöhe von 6 900 m begleiten. Von dort aus glückte diesem dann der Gipfelsieg.\nDer Film „Nanga Parbat“ wurde zu einem Meister- und Pionierwerk der Bergdokumentation. \nIn einer einzigartigen Performance präsentieren Bernhard Schimpelsberger\, Georg Gratzer und Johann Steinecker einen live gespielten Soundtrack\, bei dem Ton und Bild gemeinsam live erzeugt werden. Die Echtzeitvisualisierung zeigt neben Originalaufnahmen Hans Ertls\, 3D-animierten und selbst gedrehten Inhalten\, auch „klanggeformte Inhalte“\, bei denen die Klänge der live gespielten Instrumente ein Bild bzw. ein Videosignal formen. Diese werden von Steinecker je nach Inhalt spontan eingebaut. Die von ihm dafür speziell entwickelte Software (in MATLAB entwickelt) und 8-Kern-Prozessoren generieren aus gleichverteiltem Rauschen mithilfe des Audiosignals verteiltes Rauschen. Daraus werden Strukturen und Formen gebildet. Dies mündet in der Live-Situation in eine neue Form eines improvisierten\, audiovisiuellen Dialogs zwischen Videokünstler und Musiker. \nDie Live-Show NANGA PARBAT mit Bernhard Schimpelsberger\, Georg Gratzer und Johann Steinecker ist eine Hommage an Pioniergeist\, Grenzgängertum und Forschergeist sowie eine tiefe Verbeugung vor Hermann Buhl & Hans Ertl. \nÜber die Künstler:\nDer Perkussionist und Komponist Bernhard Schimpelsberger lebt in London (UK)\, von wo aus er international tätig ist. Durch Jahre des intensiven Studiums der indischen Rhythmik bei Grossmeister Pandit Suresh Talwalkar ist er in eine komplexe Rhythmuswelt eingetaucht\, die er auf seine westlichen Instrumente überträgt. In seiner Arbeit mit renommierten Künstlern wie Anoushka Shankar (sitar)\, Akram Khan (tanz) oder Nitin Sawhney (electronics) hat er einen wichtigen Beitrag zum musikalischen Brückenschlag zwischen westlicher und indischer Musik geleistet. \nDer Multi – Instrumentalist Georg Gratzer hat eine besondere Leidenschaft für Holzblas-Instrumente (Woodwinds). Auf seinen zahlreichen Studienreisen durch Länder wie Indien und China\, das Hochland Perus\, Bolivien und Chile sowie in die Metropolen wie New York und London hat er eine einzigartige Palette an Instrumenten gesammelt. Es ist die Verbindung dieser ungewohnten Klänge mit Georgs starkem Fundament in Jazz und klassischer Musik\, die eine besondere Magie hervorbringt. Derzeit verbringt Gratzer das halbe Jahr in Chile\, um von dort aus mit dem Pianostar Roberto Bravo zu touren. Neben seinen Tätigkeiten als konzertierender Holzbläser ist Gratzer auch künstlerischer Leiter des zeitgenössischen Kunst- & Kulturfestivals KOMM.ST – Neue Kunst Alte Orte. \nJohann Steinecker ist Lektor an der Kunstuniversität Graz (Fachbereich: Filmton\, Film-und Videotechnik) und Wissenschaftlicher Projektarbeiter an der TU Graz am Institut für Signalverarbeitung und Sprachkommunikation mit dem Forschungsbereich „Wahrnehmungsbezogene Kodierung“. (Dissertation: „Spectral Decimation and Psychoacoustically Optimized Requantization of Digital Audio Signals”) Weiters ist er Gründer und Leiter des Unternehmens „STUDIOWORKS”\, mit dem Fokus auf audiovisuelle Produktionen\, u.a. mit: Neue Hofkapelle Graz\, Beefolk\, Berndt Luef\, Al Di Meola\, Alois J. Hochstrasser\, Otto Schenk\, Camerata Graz\, Quinteto Accento\,…\nVerschiedene Produktionen u.a. im Theater an der Wien\, im ORF Radiokulturhaus\, im Brucknerhaus Linz\, beim Rheingau Festival\, in Basel oder Bayreuth. \nTickets bei oeticket!
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LOCATION:Kunsthaus Weiz\, Rathausgasse 3\, Weiz\, Steiermark\, 8160\, Österreich
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SUMMARY:Konzert Blonder Engel
DESCRIPTION:Einer der liebsten Gäste des KOMM.ST Festivals ist wieder da\, dieses Mal bei der „Teller Witzi Mitzi“. „Blonder Engel“ steht für Sitzmusik mit raffinierten Texten\, exzellentem Gitarrenspiel\, schelmischer Selbstironie und unbändigem Improvisationstalent. Nackter Oberkörper\, goldene Leggins\, Engelsflügel und eine Bass-Stimme\, um die ihn jeder Hollywood-Bösewicht beneiden könnte – das sind die Markenzeichen des preisgekrönten Linzer Künstlers\, der zwischen seinen spitzbübischen Songs gerne mal in Geschichten abschweift\, dessen Ende ihn oft selbst überrascht. Dass dabei hie und da auch das Publikum den Ton angeben darf\, versteht sich von selbst. Hauptsache\, die Lachmuskeln werden strapaziert\, wenn das schnellste Mundwerk im Garten Eden in schönstem oberösterreichischem Dialekt loslegt. Ein Künstler\, bei dem auf der Bühne alles passieren kann. Himmlisch! \nTickets bei oeticket!
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