Schlagwort: KOMM.ST LAB

  • monochrom | Zeigerpointer. Die Wunderbare Welt der Abwesenheit

    monochrom | Zeigerpointer. Die Wunderbare Welt der Abwesenheit

    Eröffnung: 14. Juni 2019 um 19 Uhr
    Ausstellungsdauer: 15. Juni bis 26. Juli 2019
    Geöffnet: Mo — Fr von 9 bis 16 Uhr,
    Wochenende nach Vereinbarung.

    Unter einem „Zeigerpointer“ verstehen wir Abbildungen (im Rahmen printmedialer Berichterstattung) von Tat- und Unfallorten, Unglücksstellen sowie anderen Ereignisstätten, bei denen es nichts zu sehen gibt, weil das berichtete Geschehen bereits vorüber ist, keine sichtbaren Spuren hinterlassen hat oder diese im Zuge der Wiedereinsetzung des Status Quo bereits vollständig beseitigt wurden. Mit der Sammlung und der Bilderserie Zeigerpointer möchte monochrom dazu beitragen, den „Zeigerpointer“ als eigene repräsentationsästhetische Gattung zu untersuchen.

    Eintritt frei!

  • Andreas Heller | SHOP

    Andreas Heller | SHOP

    Andreas Heller | SHOP

    Im Rahmen des Architektursommer 2018.

    Ausstellung im KOMM.ST LAB

    Eröffnung und Künstlergespräch: 15.06.2018, 18:00 Uhr
    Dauer: 16.06.2018 – 14.07.2018

    Öffnungszeiten:
    Sa. 16.06. 09:00-13:00 Uhr
    Sa. 23.06. 09:00-13:00 Uhr
    Sa. 30.06. 09:00-13:00 Uhr
    Sa. 07.07. 09:00-13:00 Uhr
    Sa. 14.07. 09:00-13:00 Uhr

    KOMM.ST LAB, Hauptplatz 15, 8184 Anger

    Andreas Heller konzipiert seine Ausstellung „SHOP“ als Pop up Store. Dem Konzept eines Pop up Stores folgend, besetzt „SHOP“ das KOMMST.LAB in Anger nicht nur als Ausstellung, sondern auch als provisorische Verkaufsboutique. Heller transformiert Versatzstücke früherer Arbeiten in neue reproduzierbare Objekte und somit zur künstlerischen Ware. Verkaufsorientierte Präsentationssysteme, Strategien des Marktes und des Kunstsystems werden In „SHOP“ hinterfragt und ad absurdum geführt.

    Seit 1389 gilt für Anger das Marktrecht, welches auf die historische Bedeutung der Gemeinde als wirtschaftliches Zentrum der Region schließen lässt. Für den Zeitraum eines Monats wird das KOMMST.LAB nun selbst zum Markt und thematisiert zum wiederholten Male Aspekte der Regionalentwicklung zwischen Leerstand und Möglichkeitsräumen.

    http://www.andreasheller.at

    https://www.architektursommer.at

    Eintritt frei!

  • Luisa Celetano | il mobile mobile

    Luisa Celetano | il mobile mobile

    Luisa Celetano | il mobile mobile

    Ausstellung im KOMM.ST LAB
    Eröffnung 11. Mai 2018, 19 Uhr
    KOMM.ST LAB, Hauptplatz 15, 8184 Anger

    Ausstellungsdauer: 12. Mai – 25. Mai 2018
    Geöffnet Mo – Fr von 9 – 16 Uhr, Wochenende nach Vereinbarung

    Wer beim Selbstzusammenbauen von Möbeln den vorgegebenen Weg der Anleitung verlässt, muss mutig sein. Eigene Gedanken und Lösungswege sind dabei nicht vorgesehen. Die Angst vor einem völligen Kollaps verdrängt die kreative Chance, sich seine Möbel selbst zu gestalten. Doch die Dinge, mit denen wir wohnen, zeigen viel von unserer Persönlichkeit. Diese Barriere möchte das „il mobile mobile“ der italienischen Malerin, Designerin und Musikerin Luisa Celentano brechen.

    Durch eine kreativwirtschaftliche Kooperation von KOMM.ST mit der Firma ADA ist so ein Möbelstück entstanden, das gleichzeitig Bett, Sofa, Tisch, Regal, Trennwand, Hocker, Treppe und noch vieles mehr sein kann. Die gelochten Holzblöcke lassen sich mit wenigen Handgriffen zu allem zusammenbauen, was die eigene Fantasie gerade vorschlägt oder die Wohnumstände gerade verlangen.

    Neben der Präsentation von „il mobile mobile“ beschäftigt sich die Ausstellung von Luisa Celentano im KOMM.ST Lab mit der künstlerischen Weiterentwicklung der Idee, sich durch Umstrukturierung von kleinen Bauteilen die eigene Welt neu zu gestalten.

    Die quadratischen Grafiken und Bilder dokumentieren die Arbeit mit verschiedenen Materialien und zeigen unterschiedliche Bearbeitungsweisen. Sie geben den BesucherInnen die Chance, das Gesamtbild der Ausstellung neu zu arrangieren. Die Ausstellung ist damit keine statische und unveränderliche Komposition, sondern das sich ständig verändernde Werk eines ganzen Orchesters; in diesem Fall das der BesucherInnen.

    Eintritt frei!

  • Roswitha Weingrill

    Roswitha Weingrill

    Wurde 1984 in Graz geboren; 2003-2009 Universität für Angewandte Kunst, Wien: Kunst und kommunikative Praxis, Bildnerische Erziehung (Erwin Wurm, Barbara Putz-Plecko), Design Architektur und Environment für Kunstpädagogik, Technische Werkerziehung.

    http://roswithaweingrill.com

  • Günther Friesinger

    Günther Friesinger

    Der in Graz geborene Günther Friesinger ist Philosoph, Künstler, Kurator und Produzent. Ein großer Teil seiner Arbeiten entstehen im Rahmen des Kunstkollektivs monochrom dessen Mitbegründer er war. Friesinger lehrt Kulturmanagement, Produktion, Social Media und Ausstellungsdramaturgie an verschiedenen Universitäten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. In den letzten Jahren setzt er sich verstärkt mit zukünftigen Arbeitsmodellen, Glücksforschung bis hin zum Thema Leerstände auseinander. Aktuelle Publikationen: ID/ENTITY: Entwürfe – Erzählungen – Perspektiven (2017), Digital Migration (2016), Intimacy: Plug-in – Exploit – Care (2016), OPEN CULTURE (2015), Context Hacking: How to Mess with Art, Media, Law and the Market (2013), Geistiges Eigentum und Originalität: Zur Politik der Wissens- und Kulturproduktion (2011), Urban Hacking: Cultural Jamming Strategies in the Risky Spaces of Modernity (2010). Tag-Cloud: Zeitgenössische Kunst, Aktivismus, Performance, Medientheorie, Cultural Studies, Science Fiction, freie Software und Urheberrechte.

    http://www.friesinger.org